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<pre>Insofern bleibt erst einmal abzuwarten, ob die Transfer-Politik der Mainzer unter dem Strich wenigstens zum Lückenstopfen taugt — immerhin werden die Neuankömmlinge in den Fußstapfen der abgewanderten Diallo, Serdar und Muto platziert.  <p> „Spieler wie Ribery darf man nie abschreiben, er hat außergewöhnliche Klasse“, schwärmt Sport-Vorstand Matthias Sammer vom dribbelstarken Franzosen.  <p>  Schicken die den Gastgeber doch als klaren Favoriten auf den Rasen, obwohl rückblickend auf die jüngsten fünf Derbys eine ausgeglichene Bilanz (je zwei Siege, ein Remis) zu Buche schlägt. <p> Nun wartet mit der TSG ein Gegner, den man zuletzt vor knapp zwei Jahren, nur wenige Wochen nach Julian Nagelsmanns Amtsantritt, vor heimischen Publikum besiegen konnte. <p>  Gerade der fast ebenso euphorisch bejubelte Sieg gegen die 96er liefert folglich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ein erfolgreicher Auftritt den Knoten bei der Eintracht nicht unbedingt gleich zum Platzen bringt — namentlich die Offensive der Hessen tauchte bei den folgenden Pleiten wieder vollständig unter.  </pre>


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<pre>Immerhin ist es jedoch ein tröstlicher Gedanke, dass die Südhessen auch ein solch klarer Fakt kaum in eine Schockstarre versetzen wird; nach einer über weite Strecken von Chancenlosigkeit geprägten Spielzeit hatte sich das Team schon seit Monaten mehr tot als lebendig durch die Liga bewegt.  <p> Das Selbstvertrauen bei den „Fohlen“ ist nach nur einer Niederlage in den letzten sieben Ligaspielen aber dementsprechend groß.  <p>  „Wir wussten immer, dass mal ein Rückschlag kommen würde. Jetzt ist dieser Rückschlag da“, stellte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel nach der Heimpleite enttäuscht fest. <p> Trotz des zu konstatierenden Abgangs von Daniel Ginczek bleibt demnach festzuhalten, dass der aktuelle Kader noch einmal deutlich besser als vor zwölf Monaten für die anstehenden Herausforderungen gerüstet scheint. <p>  Diese optimistisch stimmende Prognose hat auch der überaus erfolgreich absolvierte Testspiel-Marathon untermauert, in dessen Verlauf sich der VfB nicht zuletzt gegen die Rojiblancos und San Sebastian schadlos hielt.  </pre> 


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<pre> Tatsächlich hatten die „Wölfe“ deutlich mehr Spielanteile und wirkten optisch überlegen. Die Tore machten aber die Fuggerstädter, denen zwei gefährliche Angriffe genügten, um das Spiel zu entscheiden und den Wolfsburgern die fünfte (!) Niederlage innerhalb der letzten acht Pflichtspiele zuzufügen.  <p> Ein besseres und vor allem spektakuläreres Debüt als Trainer von Hoffenheim hätte sich Christian Ilzer wohl nicht vorstellen können. Gegen Leipzig lag die TSG dreimal hinten, gewann schließlich aber doch noch mit 4:Jetzt will der neue Übungsleiter auch den ersten Auswärtsdreier. In dieser BL-Saison sind die Kraichgauer in der Fremde bislang noch sieglos (3U, 2N).  <p>  An sich hätte bereits am vergangenen Sonntag ein Sieg zu Buche stehen sollen, doch gegen Bremen ließen die Königblauen nicht nur zahlreiche Torchancen aus, sondern zeigten auch Stellungsfehler in der Defensive, die von den „Werder-Opas“ Clemens Fritz und Claudio Pizarro perfekt ausgenutzt wurden. <p>  Zwar lässt der nach wie vor drittteuerste Kader des deutschen Fußballs erahnen, welche fußballerischen Sphären die Knappen gedanklich anvisieren; mit Markus Weinzierl drohen die Königsblauen ihre Ziele nun jedoch sogar ganz besonders krachend zu verfehlen. <p>  Auch sein Kollege Hanno Behrens forderte mehr Risiko: „Nach vorne können wir sicherlich noch mutiger spielen. Aber es war das erste Bundesligaspiel für viele, da war sicherlich etwas Nervosität dabei.“  </pre>


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<pre> Nach einer wilden Achterbahnfahrt der Gefühle gewann Kiel dank eines Treffers in der Nachspielzeit mit 4:3 gegen Gladbach. Bei drei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz haben die Störche den Klassenerhalt längst noch nicht abgeschrieben. Ein Dreier beim FCA würde helfen. Aber: Von den bisherigen 15 Auswärtspartien in dieser BL-Saison hat die KSV nur eines gewonnen (5U, 9N).  <p> So konnten in den jüngsten vier Vergleichen gerade einmal zwei Treffer für willkommene Kurzweil sorgen: Angesichts der regelmäßigen Rohrkrepierer wird von den Wettfreunden nun auch bei der Neuauflage bei der Über-/Unter-Wette auf eine sparsame Angelegenheit getippt.   <p> Nach den Eindrücken der vergangenen Saison hatte es der BVB eigentlich bereits zum Auftakt gegen die andere Borussia aus Gladbach mit einem Spitzenteam zu tun bekommen: Weil bei den Fohlen seit der Sommerpause plötzlich jedoch so gut wie nichts mehr spitze ist, steht nun womöglich in Gestalt von Bayer Leverkusen erstmals an diesem Sonntag ein ernst zu nehmender Prüfstein vor der Bundesliga-Tür. <p>  Nur zwei Siege gelangen den „Knappen“ in den jüngsten neun Liga-Spielen, gar nur einen gab es in den letzten fünf Bundesliga-Partien. In der Tabelle der letzten fünf Spieltage liegt Schalke deshalb nur auf Platz 13!  <p> für die Wettanbieter ist die Sache daher mehr als eindeutig: Sie schlagen sich, wenig überraschend, allesamt auf die Seite der Hausherren, mit dem Resultat, dass eine bayerische Sieg-Quote nicht gerade den großen Reibach verspricht.  </pre>


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<pre> Wie der Blick auf die Tabelle beweist, hat den Wölfen die drei Spiele währende Durststrecke vor der Länderspielpause nicht weiter weh getan: Nachdem das 4:2 gegen Hoffenheim die Rückkehr auf den vierten Platz besorgte, wird der VfL nun aber vielleicht schon am Böllenfalltor wieder kalt erwischt.  <p> 3,8 Treffer im Schnitt fielen in der vergangenen Saison in Fröttmaning. Gegen die Hertha kann Bayern eigentlich gar nicht verlieren. 28 Siege, sechs Unentschieden und zwei Niederlagen, die Heimbilanz ist beinahe makellos.  <p>  Leipzig vergab am vergangenen Spieltag eine 3:0-Pausenführung bei Schlusslicht Bochum und musste sich letztlich mit einem 3:3 begnügen. Was ihr bei euren Bundesliga Tipps beachten solltet: Nur eines ihrer letzten vier BL-Spiele haben die Sachsen gewonnen (1U, 2N). An jedem der letzten vier Spieltage kassierte RB mindestens zwei Gegentore. Insgesamt waren es in diesen vier Partien zwölf Gegentreffer. <p>  Die Offensive hat bei acht Toren in sechs Spielen nicht immer Lust, in Freiburg und Bielefeld stand sogar die Null. Beide Teams hatten zum damaligen Zeitpunkt eine defensive Ausrichtung. Liegt das vor, tut sich der SCF also durchaus schwer.  <p> Von einem solchen war der Vizemeister aus Dortmund die komplette Vorsaison über meilenweit entfernt. Besser noch: Über weite Strecken gelang es dem BVB sogar, das Meisterschaftsrennen gegen die übermächtigen Bayern offen zu halten.  </pre>


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